April 19th, 2011 by alex
In Deutschland existiert ein Gesundheitssystem, das auf zwei Säulen ruht – der GKV und der privaten Krankenversicherung. Beide haben ihre Wurzeln in den Sozialgesetzen des 19. Jahrhunderts. Trotz eines gemeinsamen Ursprungs unterscheiden sich beide Versicherungssysteme in wesentlichen Punkten. Viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung sehen in der PKV zum Beispiel die bessere Alternative, da sie dem Versicherten einen umfangreichen Leistungskatalog bietet. Die Unterschiede zwischen PKV und GKV gehen aber viel weiter.
PKV: Beitrag vs. Leistung
Anders als die GKV, deren Beitrag sich anhand des Einkommens orientiert (aktueller allg. Beitragssatz; Stand 04/2011: 15,5 Prozent), beruht die Beitragsberechnung in der privaten Krankenversicherung auf anderen Grundlagen. Es spielen für den Einstiegsbeitrag unter anderem das Alter, der Gesundheitszustand, die versicherten Leistungen und das Geschlecht (laut EuGH müssen bis Ende 2012 Unisex-Tarife auf dem Tisch liegen) eine Rolle.
Daher können gerade gut verdienende, gesunde Versicherte in der PKV im Vergleich zur GKV erhebliche Summen beim Beitrag sparen. Im Gegenzug können die Beiträge in der privaten Krankenversicherung aber beträchtlich steigen. Wie sieht es aber mit den Leistungen in der PKV aus?
Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, deren Leistungsrahmen relativ starr vorgegeben ist, können in der PKV die Versicherten aus einem breiten Leistungsspektrum wählen. Und sich so eine individuelle Krankenversicherung aus Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer und hochwertigem Zahnersatz zusammenstellen. Allerdings hat dieser Pluspunkt seinen Preis.
Keine Familienversicherung in der PKV
Die private Krankenversicherung punktet vor allem im Bereich der individuellen Leistungsgestaltung. In einem Punkt steht sie allerdings hinter der GKV zurück. In der PKV fehlt ein Tarifmodell, das mit der Familienversicherung vergleichbar wäre. Insbesondere Eltern müssen daher noch genauer vergleichen, ob sie tatsächlich den Schritt in die private Krankenversicherung wagen.
April 11th, 2011 by alex
Ohne gute Ausrüstung macht Sport keinen Spaß. Doch die passenden Schuhe und das restliche Outfit erfüllen nicht nur modische Zwecke, sie dienen auch der Gesundheit. Das gilt besonders für anspruchsvolle Sportarten, wie den Laufsport und das Wellenreiten. Asics Laufschuhe sorgen dafür, dass der Sportler korrekt auffusst und seine Gelenke nicht überlastet. Die passenden Schuhe gibt es für jedes Geläuf und für jeden Anspruch. Wer einen Blick auf die Angebote wirft, kann sich leicht davon überzeugen. Erfahrene Läufer wissen gute Schuhe zu schätzen und Anfänger werden überrascht sein, wie das Laufen leichter wird, wenn sie sich für hochwertige Schuhe entscheiden. Laufschuhe sollten eine halbe bis eine ganze Nummer größer gewählt werde als gewöhnliche Straßenschuhe. Sie müssen atmungsaktiv sein und sollten Caroboneinsätze in der Sohle haben, damit sie haltbar sind. Asics Laufschuhe sind so konzipiert, dass sie eine hohe Kilometerleistung kompensieren können. Wer nicht laufen will, sondern diesen sehr bequemen Schuh für das Wellenreiten braucht, ist ebenfalls gut beraten. Die Sportschuhe von Asics sind griffig und verändern ihr Verhalten auch dann nicht, wenn sie nass werden. Sie trocknen außerdem schnell. Wer Sorge hat, dass er beim Sport viel schwitzt, kann beruhigt sein. Die Asics Laufschuhe sind durch die Netzeinsätze genügend luftdurchlässig, so dass sie auch im Hochsommer, zum Beispiel beim Wellenreiten, keine Probleme machen.
Im Winter wird man zwar nicht Wellenreiten, erfahrene oder motivierte Läufer werden jedoch ihr Training nicht aussetzen. Auch in dieser Jahreszeit sind die Asics Laufschuhe genau richtig. Sie bleiben auch bei Schnee noch griffig. Bei Eis können sie mit Spikes ausgerüstet werden, die an einer zweiten Gummisohle hängen, die über die Kanten der Schuhe gezogen wird. Wie jeder hochwertige Laufschuh sollten auch dieser nach etwa einem Jahr ausgetauscht werden. Durch die enormen Kräfte, die beim Laufen freiwerden, werden Gel-Einlagen und Luftpolster stark belastet und sind von nun immer noch als schicker Freizeitschuh tauglich.
April 11th, 2011 by alex
Bereits der venezianische Schriftsteller und Liebes-Abenteurer Giacomo Casanova hielt im 18. Jahrhundert fest, dass “die Liebe zu drei Viertel aus Neugier” besteht. So zeigt eine aktuelle Studie, dass jeder Vierte seinen Schwarm googelt oder im Netz nach einem potentiellen Partner oder abenteuerlustigen Flirtpartner Ausschau hält. Der Trend, im Internet über Singlebörsen nach seiner persönlichen Flamme zu suchen, hat im letzten Jahrzehnt enorm zugenommen und wird zukünftig im digitalen Zeitalter immer populärer.
Wer Amors Pfeil durch Singlebörsen in seine Richtung lenken möchte, sollte dabei einige wichtige Flirttipps beachten.
Mit circa 11,2 Millionen Singles bundesweit tummeln sich etliche potentielle Lebenspartner und außergewöhnliche Flirts in Deutschland. Eine Vielzahl davon sind in Singlebörsen vertreten und auf direktem Wege auf der Suche nach ihrem Gegenstück. Um den Gegenüber online vor dem Bildschirm zu beeindrucken, empfiehlt es sich besonders auf sein Profil und sein Foto zu achten.
Das Profil sollte ehrlich angelegt sein, ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie komplett ausgefüllt sein. Wer bereits online bei der Größenangabe oder dem Gewicht schummelt, wird spätestens beim ersten Date negativ auffallen. Schließlich ist der Gegenüber nicht interessiert an Ihrer “Mogelpackung”, sondern an Ihnen selbst. Auch Übertreibungen oder falscher Humor werden oft schnell enttarnt und sind wenig förderlich, um im Web positiv aufzufallen. Die Wahl des Profilbildes sollte auf ein offenes, aufgeschlossenes und ihrem Charakter entsprechendes Bild fallen. Verstellen Sie sich nicht, seien Sie einfach Sie selbst.
Elementarer Flirttipp für Singlebörsen: nicht aufdringlich sein. Wer schnell nervt oder jemanden mit unzähligen Nachrichten zuspammt, landet nicht selten auf der Ignorier-Liste des anderen. Ein weiterer guter Flirttipp persönliche Vorstellungen oder individuelle Charaktereigenschaften vorab genau im Profil definieren. So erspart man sich Gespräche die ins Nichts führen oder Partnerschaften mit verschiedenen Ansichten.
Egal welchen Flirttipp Sie in einer Singlebörse befolgen, Sie sollten sich auf jeden Fall daran orientieren, um auch in weiten Web erfolgreich den richtigen Partner zu finden.